






Bei der Blattmethode werden die verwendeten Blätter eingeschnitten, etwas zwischen den Fingern gerollt und anschließend in ein Vial (2 ml) mit Harnstoff- bzw. Glukose-Lösung getaucht. Die Übergangsstelle der Blattranke in das Vial wird mit Teroson abgedichtet, damit keine Lösung evaporieren kann (Yasmin et al., 2006).
Die Harnstoffkonzentration der Lösung sollte bei der Blatteintauchmethode relativ gering sein (0,2%-0,7%), da das Blatt sonst zusätzlich beschädigt werden könnte (Schmidt & Scimgeour, 2001).