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Projekt der Universität Kassel

An der Universität Kassel findet im Fachbereich 11 „Ökologische Agrarwissenschaften“ ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt zum Thema Rhizodeposition statt. Der Titel lautet:

„C- und N-Rhizodeposition in Erbsenreinsaat und im Gemengeanbau: Räumliche Verteilung, zeitliche Dynamik, mikrobieller Umsatz und Transferprozesse“.

Das Projekt besteht aus 2 Projektteilen, wobei Teil 1 den Titel: „Zeitlicher Verlauf und räumliche Verteilung der C- und N-Rhizodeposition bei Körnerleguminosen am Beispiel der Erbse“ trägt, im Fachgebiet Bodenbiologie und Pflanzenernährung angesiedelt ist und durch Dipl. Ing. (FH) A. Hupe bearbeitet wird. Der Projektteil 2 trägt den Titel: „Prozesse des C- und N-Transfers zwischen Erbse und Getreide im Gemengeanbau und räumliche Verteilung der C- und N-Abgabe“ und wird durch Dipl. Biol. F. Nähter im Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau bearbeitet. Das Projekt begann am 01.06.2012 und endet voraussichtlich am 31.08.2015.

Das Hauptziel des Projektes ist eine Quantifizierung der räumlichen und zeitlichen Verteilung der Rhizodeposition bezogen auf Stickstoff und Kohlenstoff von Erbsen, sowie deren Transfer in die mikrobielle Biomasse, in die Folgekulturen und in den Gemengepartner im Feld. Bisher konzentrieren sich Untersuchungen auf die quantitative Bestimmung der Rhizodeposition unter kontrollierten Bedingungen in Gefäßversuchen. Ein wesentlicher Teil des Projektes stellt daher die Quantifizierung der C- und N-Rhizodeposition im Freiland dar.