






Die Abbildung zeigt die Ranken- und Rankenspitzenmethode. Dabei werden die Ranken leicht angeschnitten und anschließend in ein Vial (2 ml) mit Harnstoff- bzw. Glukose-Lösung getaucht. Die Übergangsstelle der Ranke in das Vial wird, wie bei der Blattmethode, mit Teroson abgedichtet. Eventuell kann mittels Draht ein Ständer für die Vials gebaut werden, damit die Pflanze nicht durch das Gewicht des befüllten Vials beschädigt wird.
Diese alternative Markierungsmethode wurde zuvor noch nicht erprobt und wurde für einen Versuch der Universität Kassel entwickelt, da Pisum sativum L., cv. Santana eine halbblattlose Sorte ist, deren Blätter ausschließlich am Stängel sitzen und nicht mit der Blattmethode markiert werden können.